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Heilquellen - Bad Bocklet

Die Entdeckung der Heilquelle im Jahre 1724 brachte den bis dato unbedeutenden Ort Bocklet in das Blickfeld der damaligen Fürstbischöfe. Die Heilquelle wurde vom damaligen Aschacher Pfarrer Georg Christoph Schöppner bei einem seiner Spaziergänge gefunden. Er schrieb daraufhin in sein Pfarrbuch: "Diesen Brunnen habe ich anno 1724 gefunden, bin also dessen Bekanntmacher".

 

Balthasar-Neumann-Quelle

Sie wird wegen ihres hohen Eisengehalts auch Stahlquelle genannt und ist von Natur aus ein eisenhaltiger Kohlensäuerling mit einer ganzen Menge von lebenswichtigen Mineralien. Diese wirken auf das Immunsystem stärkend und auf die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivierend. Das Heilwasser ist sehr verträglich und kann bedenkenlos getrunken werden.

Anwendungen: Die Trinkkur zeigt positive Effekte bei Eisen- und Mineralstoffmangel und wirkt anregend auf die Wasserausscheidung. Stahlbäder sind zu empfehlen bei Herz und Kreislauferkrankungen (z. B. Bluthochdruck), bei Erkrankungen der Gefäße (z. B. Venenleiden), des Nervensystems, rheumatischen Erkrankungen (z. B. Arthritis oder Gicht) und bei Muskelspannungsstörungen.