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Heilquellen - Bad Neustadt

Die drei Heilquellen Bad Neustadts beziehen ihren Salzgehalt aus dem Zechstein und die Kohlensäure aus den Basalten des jüngeren Tertiärs. Schon der berühmte Chemiker Justus von Liebig analysierte im Jahre 1855 die Quellen und zählte sie zu den „Säuerlingen der vorzüglichsten Art”.

 

Elisabeth- und Bonifatiusquelle

Es handelt sich um Kochsalzsäuerlinge mit erheblichem Gehalt an Bitter- und Glaubersalzen, wobei hier der Gehalt an Eisen, Brom, Arsen und Lithium therapeutisch wichtig ist.

Anwendungen: Trinkkur, bei Erkrankungen der Verdauungsorgane (Magen, Darm, Leber, Galle) und des Stoffwechsels (Gicht, Diabetes).



Karl-Theodor-Quelle

Durch den hohen Gehalt an Natrium, Chlorid und Kohlensäure ist dieser Kochsalzsäuerling besonders als Badekur und Solewannenbad („Baden wie in Champagner“) geeignet.

Anwendungen: Badekur, Wirbelsäulen und Gelenkerkrankungen, rheumatische Erkrankungen, Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen.